PRAXIS FÜR GANZHEITLICHE UND INDIVIDUELLE MEDIZIN
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Der Darm – ein Wunderwerk in unserem Körper

Der Darm hat viele Aufgaben. Er ist mit einer Oberfläche von etwa 400m2 das größte Verdauungsorgan des Menschen. So werden im Laufe eines 75jährigen Lebens etwa 30 bis 60 Tonnen Nahrung und etwa 50 000 Liter Flüssigkeit durch den Verdauungstrakt transportiert!

Für diese Verdauungsleistung sind u.a. Darmbakterien zuständig, die auf der Darmschleimhaut sitzen. Neben der Aufnahme von Nährstoffen aus dem Nahrungsbrei sind die Darmbakterien auch für die Abwehr von krankmachenden Bakterien, Viren und Pilzen zuständig, die sich auf der Darmschleimhaut ansiedeln möchten.

Eine weitere Hauptaufgabe der Bakterien besteht darin, Vitamine zu produzieren und das Immunsystem zu aktivieren. Ein geschwächtes Immunsystem führt z.B. zu Infektanfälligkeit und Allergien. Ein Mangel an bestimmten Bakterien hingegen kann auch entzündliche Darmerkrankungen auslösen. Letztlich können Verdauungsstörungen (Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit) auf ein Ungleichgewicht der Darmbakterien zurückzuführen sein.

Wie kann denn der Darm überhaupt aus dem Gleichgewicht kommen? Zu aller erst sind natürlich Ernährungsfehler, Giftstoffe aus Nahrung, Trinkwasser und Umwelt sowie Medikamente zu nennen. Aber auch dauerhafter Stress kann zu einer Belastung des Darms führen. Für einen gesunden Darm ist es wichtig, die richtigen Bakterienarten in der richtigen Menge vorliegen zu haben.

Ob dies der Fall ist, können Stuhltests zeigen. Wurde dabei ein Ungleichgewicht festgestellt, kann mittels sogenannter Probiotika, das sind spezielle, hochdosierte Darmbakterien in Tropfen- oder Kapselform, therapiert werden. Darüber hinaus ist auch oft der Einsatz von homöopathischen oder pflanzlichen Arzneimitteln, Mineralstoffen und Vitaminen angezeigt.

Die Wechseljahre – Zeit des Umbruchs und des Wandels

Neben der Pubertät sind die Wechseljahre der zweite, hormonelle „Umbruch“ im Leben einer Frau. Ein biologischer Einschnitt, durch den sich die Frauen unweigerlich mit dem Verlust der Fruchtbarkeit, dem eigenen Älterwerden und den Veränderungen des weiblichen Körpers auseinandersetzen müssen.

Wie erlebt frau diese Zeit? Das ist von Frau zu Frau sehr verschieden. Nicht nur aufgrund der doch sehr unterschiedlichen Ausprägung der Beschwerden in dieser Zeit. Auf der körperlichen Seite stehen solch Symptome wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzrasen, Haarausfall und trockene Schleimhäute. Die psychischen Bilder wie Stimmungsschwankungen, Depressionen, Ängste, aber auch Vergesslichkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten können stark verunsichern. Gerade in den Wechseljahren, verstanden als „WECHSELzeit“, stellt frau sich Lebensfragen, wohin die berufliche und vor allem auch die private Lebensreise hingehen soll. Was will ich noch erreichen? Wie fällt die „Lebensbilanz“ bisher aus? Soll eine Neuorientierung stattfinden?

Hilfe in den Wechseljahren kann man durch eine naturheilkundliche Behandlung erfahren. Homöopathie kann bei den psychischen Befindlichkeitsstörungen Ruhe, Stärke und neue Kraft geben. Mit pflanzlichen Präparaten können hormonelle Ungleichgewichte ausbalanciert werden. Gespräche mit einer einfühlsamen Therapeutin, helfen, die Lebensziele neu zu finden und zu formulieren. Entspannende Meditationsübungen zentrieren und konzentrieren auf das Wesentliche.

Naturheilkundliche Behandlung von Gelenkserkrankungen

Gelenkserkrankungen sind sehr vielfältig und gehören im Alter zu den häufigsten Erkrankungen. Die auftretenden Schmerzen und die Bewegungseinschränkung können die Lebensqualität stark vermindern.

Zunächst einmal lassen sich Gelenkserkrankungen grob in degenerative („Arthrose“) und entzündliche („Arthritis“) Formen unterteilen. Sie können ein oder mehrere Gelenke betreffen. Ursächlich für die Arthrose sind Abbauerscheinungen und Verschleiß im Gelenk, bedingt durch die (Fehl-)Belastungen im Laufe des Lebens und eine schlechte Stoffwechselsituation im Gelenkknorpel. Durch die Arthrose wird der Gelenkknorpel langsam zerstört.

Ursachen für akute, entzündliche Gelenkserkrankungen sind hauptsächlich verschleppte Keime, die über die Blutbahn zum Gelenk transportiert werden oder durch Verletzungen eindringen. Von dieser akuten Arthritis muss man die durch Autoimmunprozesse bedingten Formen unterscheiden. Hierzu zählt auch z.B. die rheumatoide Arthritis mit Gelenksrheuma als Ursache.

Was kann die Naturheilkunde tun? Eine ganze Menge!

Bei der akuten Arthritis steht im Vordergrund, die Entzündung einzudämmen und zur Abheilung zu bringen. Dafür kommen häufig Enzympräparate zum Einsatz, die auch schmerzlindernd wirken. Die Injektion von homöopathischen Komplexmitteln in die Nähe des schmerzhaften Gelenks oder in entsprechende Akupunkturpunkte kommt hinzu.

Für die Arthrose, ein chronisches Geschehen, muss vieles im Umfeld betrachtet werden. Die Naturheilkunde schaut nicht nur auf die Symptome, sondern versucht, die Ursachen der Erkrankung zu finden und zu behandeln. Nur so ist auf lange Sicht eine Ausheilung möglich. Zu Beginn der Therapie stehen häufig die Ausleitung und die Entgiftung z.B. mit homöopathischen Mitteln. Wichtig ist auch die Entsäuerung des Organismus durch eine Ernährungsanpassung: Basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse helfen gegen die „Säurelast“ im Körper. Das Abwehrsystem muss gestärkt und chronische Infektionsherde müssen erkannt und beseitigt werden. Neben der Homöopathie, eingesetzt als Einzel- oder als Komplexmittel, kommen oft die sog. Schüßler-Salze zum Einsatz. Das sind Tabletten, die den Mineralstoffhaushalt regenerieren und Mangelzustände beheben können. Die Pflanzenheilkunde, hier sind vor allem die Teufelskralle und der Beinwell zu nennen, findet ebenfalls Anwendung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Naturheilkunde mit Ihrem breiten Therapiespektrum viele Möglichkeiten bietet, Gelenkserkrankungen zu behandeln und damit Schmerzen zu lindern und die Bewegungsfähigkeit zu verbessern. Dies kann auch begleitend zu schulmedizinischen Therapien erfolgen.

Gesunde Mama – gesundes Baby: Tipps vor dem Schwanger werden

Mein Artikel wurde veröffentlicht auf „www.zentrum-der-gesundheit.de“:

Wie vieles im Leben wird auch das Schwanger werden immer häufiger richtiggehend geplant und viele Frauen machen sich bereits lange vor Eintreten einer Schwangerschaft Gedanken um die Gesundheit des Babys. Da nahezu alles, was die Schwangere isst, trinkt oder sich im Blut befindet (oder nicht), an das Baby im Mutterleib weitergegeben wird, ist schon frühzeitig auf die Gesundheit der Bald-Mama zu achten. Aber auch Umweltfaktoren haben einen Einfluss auf das Baby.

Welche Tipps gibt es nun, die Frauen mit Kinderwunsch berücksichtigen können, um bereits gesund eine Schwangerschaft zu beginnen:

Stress vermeiden:

Bei einer geplanten Schwangerschaft sollte ein Paar darauf achten, Stress zu vermeiden. Und dies gilt sowohl für körperlichen als auch für seelischen Stress. Zu letzterem zählt natürlich auch der „Druck“, die Belastung, den sich die werdenden Eltern machen, besonders dann, wenn es länger dauert, bis eine Schwangerschaft eintritt. Vielmehr ist auf Ruhepausen im Alltag, evtl. das Erlernen einer Entspannungstechnik (kann auch später für die Geburt nützlich sein) und ausreichend Schlaf zu achten. Wichtig ist zudem die „Zeit zu zweit“, also Zeit, als Paar (wieder) Nähe aufzubauen.

Gesunde Ernährung:

Eine gesunde Ernährung ist vor und in der Schwangerschaft sehr wichtig. Was heißt nun „gesunde Ernährung“? Hierunter ist eine ausgewogene und  natürliche Kost zu verstehen. Diese sollte aus vielen frischen Zutaten, am besten aus biologischem Anbau, bestehen. Der Konsum von Fleisch sowie Milch- und Milchprodukten ist einzuschränken. Auf Weißmehl und Weißmehlprodukte (Kuchen, Kekse,..) sollte verzichtet werden. Auch ist immer auf die Zutatenliste bei Fertigprodukten zu achten: wurden Zusatz-, Geschmacks- oder Konservierungsstoffe eingesetzt? Wie sieht es mit Farbstoffen aus? Im Zweifelsfall sollte eher auf diese Produkte verzichtet und wieder selber gekocht werden. Genussgifte wie Alkohol, Nikotin und übermäßiger Kaffeekonsum können die Fruchtbarkeit herabsetzen. Während der Schwangerschaft sind Alkohol und Nikotin natürlich komplett „tabu“.

„Nestreinigung“ vor Beginn einer Schwangerschaft:

Über Nahrung, Trinkwasser, Luft oder auch die Einnahme von Arzneimitteln wie Antibiotika, Cortison oder die Pille nimmt der Körper Problem- oder Giftstoffe auf und lagert diese in Organen und Geweben ab. Um den Körper und dessen Funktionen zu stärken und aufrecht zu erhalten, müssen diese Stoffe ausgeschieden werden, am besten durch eine naturheilkundliche Ausleitungs- und Entgiftungstherapie. Sinnvoll ist, bereits einige Monate vor Beginn der Schwangerschaft dies durchzuführen. Ein frühzeitiger Beginn ist wichtig, da die Ausleitung und Entgiftung 6-8 Wochen dauert und nicht während der Schwangerschaft stattfinden soll. Grund hierfür ist, dass durch den Ausleitungsprozess mütterliche Schad- und Giftstoffe ins Blut freigesetzt werden. Diese freigesetzten Stoffe gelangen über Blut und Urin zur Ausscheidung. Im Falle einer Schwangerschaft, in der der Embryo die Blutversorgung der Mutter teilt, würden diese Stoffe zu einer Belastung des Ungeborenen führen. Mit „Nestreinigung“ wird die Ausleitung vor einer Schwangerschaft gerne bezeichnet. Sie bereitet – im wahrsten Sinne des Wortes – das „Nest“ vor, d.h. sie reinigt und entgiftet den Körper der Mutter vor der Einnistung des Fötus. Empfehlenswert ist z.B. eine Kräuter-Tee-Mischung (Rezeptur auf Anfrage).

Darmsanierung zur verbesserten Aufnahme von Nähr- und Mineralstoffen sowie Vitaminen

Über die Gefäße im Darm nimmt unser Körper Nährstoffe (Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate), Vitamine und Mineralstoffe auf. Voraussetzung für deren Aufnahme ist das Vorhandensein gesunder Bakterien im Darm („Darmflora“). Nur eine intakte Darmflora kann alle Stoffe optimal aufnehmen. Für einen gesunden Darm ist es wichtig, die richtigen Bakterienarten in der richtigen Menge vorliegen zu haben. Ob dies der Fall ist, kann in speziellen Stuhltests nachgewiesen werden. Wurde dabei ein Fehlen oder ein Ungleichgewicht in der Darmflora festgestellt, kann mittels sogenannter Probiotika, das sind spezielle, hochdosierte Darmbakterien in Tropfen- oder Kapselform, therapiert werden. Diese sogenannte Darmsanierung sollte für mindestens 3 Monate durchgeführt werden.

Folsäure:

Für Frauen, die eine Schwangerschaft planen oder die schwanger werden könnten, ist eine Folsäure-Einnahme offiziell empfohlen, da ein ausreichender Folsäure-Status Entwicklungsschäden in der Frühphase einer Schwangerschaft (z.B. Neuralrohrdefekte, „offener Rücken“) vermeiden hilft. Das Schließen des Neuralrohres erfolgt bereits zwischen dem 21. und 27. Schwangerschaftstag, also zu einem Zeitpunkt, an dem den meisten Frauen die Schwangerschaft noch nicht bekannt ist. Auch zur Vermeidung von Missbildungen wie Lippen-, Gaumen- oder Kieferspalten scheint eine ausreichende Folsäureaufnahme beitragen zu können. Folsäure ist eine sehr licht- und wärmeempfindliche Substanz. Durch die gute Wasserlöslichkeit kann Folsäure quasi nicht überdosiert werden. Durch die Ernährung alleine ist es schwierig, ausreichend Folsäure aufzunehmen. Aus diesem Grund werden zwar mittlerweile gezielt Lebensmittel (z.B. Brot) mit Folsäure angereichert, aber auch diese Maßnahme verhindert nicht vollständig die oftmals ungenügende Folsäure-Versorgung der Schwangeren. Hier kann nur die Einnahme eines Folsäure-Präparates, am besten eines mit 800µg Folsäure, helfen.

Weitere wichtige Nährstoffe und Vitamine:

Neben der Folsäure ist vor allem im frühen Stadium einer Schwangerschaft die ausreichende Versorgung mit Vitamin B6 zu betonen, da dessen Mangel zu Frühgeburten oder einem zu geringen Geburtsgewicht führen kann. Auch für die Entwicklung des Nervensystems ist Vitamin B6 wichtig. Ein weiteres Vitamin aus der B-Reihe ist das Vitamin B12, das u.a. für die Herstellung roter Blutzellen verantwortlich ist. Generell sind folgende Lebensmittel reich an B-Vitaminen: Vollkorn (z.B. als Flocken im Frühstücksmüsli), grüne Gemüsesorten, Getreidekeime und Soja. Hingegen sind Vitamin-B12-Quellen nur tierische Produkte, also Fleisch, Fisch und Eier.

Der Mineralstoff Zink ist wichtig für Wachstum, Zellbildung und das Immunsystem und kann über eiweißreiche Lebensmittel, z.B. Fisch, aufgenommen werden. Der Genuss von Seefisch stellt darüberhinaus auch die Versorgung von Mutter und Kind mit Iod sicher. Iod ist essentiell für eine gesunde Schilddrüsenfunktion. Eine Unterversorgung des Embryos mit Iod kann zu Kropfbildung und Störungen in der fetalen Gehirnentwicklung führen.

Eine Auswirkung auf die Mineralisierung der Knochen und Zähne hat Calcium. Es ist auch entscheidend für die Funktion von Muskeln und Nerven. Gesunde Quellen für Calcium sind grüne Gemüsesorten wie beispielsweise Brokkoli, Grünkohl und Fenchel. Für die Regulierung des Calciumspiegels im Blut und den Knochenaufbau ist Vitamin D nötig. Viele Frauen haben vor allem in den Herbst- und Wintermonaten aufgrund der zu geringen Sonnenexposition einen Vitamin-D-Mangel. Vor der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten sollte allerdings zuerst dessen Spiegel im Blut bestimmt werden, da sich eine Überdosierung auch nachteilig auswirken kann.

Vor allem im fortgeschrittenen Stadium einer Schwangerschaft stellt sich oft ein Eisenmangel ein, da das Blutvolumen stark zunimmt. Da viele Frauen, z.B. aufgrund starker Menstruationsblutungen, bereits vor einer Schwangerschaft über zu wenig Eisen verfügen, ist es sinnvoll, schon zu einem frühen Zeitpunkt auf einen gefüllten Eisenspeicher zu achten.  Eisen ist in Fleisch, Bohnen, Linsen, Soja und Spinat enthalten. Besonders gut wird Eisen aufgenommen, wenn dazu Vitamin-C-haltige Lebensmittel oder Getränke (wie beispielsweise Orangensaft) kombiniert werden.

Die Versorgung mit Nähr- und Mineralstoffen sowie Vitaminen in der Schwangerschaft beeinflusst nicht nur den Schwangerschaftsverlauf, die Entwicklung des Fötus und den Gesamtgesundheitszustand der Schwangeren, sondern ist auch eine wichtige Voraussetzung für die langfristige Gesundheit des Kindes im späteren Leben.

 

Vitamin D: Sind Sie ausreichend versorgt?

Wofür benötigen wir Vitamin D? Bei niedrigen Vitamin-D-Spiegeln haben wir ein erhöhtes Erkältungsrisiko. Vitamin D festigt Knochen und Zähne, steigert die Herzmuskelleistung, reguliert den Blutdruck und beeinflusst viele Hormone. Schließlich werden ihm auch tumorhemmende Eigenschaften zugeschrieben. Einen erheblichen Einfluss hat Vitamin D auf unsere Psyche. So wird ein Mangel an Vitamin D mit der sogenannten SAD („Saisonabhängige Depression“) in Verbindung gebracht, der depressiven Verstimmung in den Herbst- und Wintermonaten.

Grund für einen Vitamin-D-Mangel kann einerseits eine nicht ausreichende Aufnahme durch die Nahrung sein (ist z.B. in fettem Seefisch enthalten) und andererseits eine mangelhafte körpereigene Produktion von Vitamin D. Für die Produktion von Vitamin D in unserem Körper benötigen wir das Sonnenlicht. In den „dunklen“ Monaten Oktober bis März reicht eine TÄGLICHE Sonnenlichtexposition zwischen 10 und 25 Minuten zur Mittagszeit aus, um diesen Bedarf zu decken. Hierfür ist es notwendig, dass circa 1/4 der Körperoberfläche, wie Gesicht, Hände und Teile der Arme und Beine lichtexponiert sind.

Können Sie ihren Bedarf durch die Ernährung und das Sonnenlicht nicht ausreichend decken und/oder haben Sie Symptome, die einen Vitamin-D-Mangel vermuten lassen, können Sie in meiner Praxis Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen lassen. Dies geschieht durch einen Bluttest. Erst wenn sich hier ein Mangel zeigt, sollte mit einem geeigneten Präparat therapiert werden. Das Vitamin D als fettlösliches Vitamin kann leicht überdosiert werden.

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