PRAXIS FÜR GANZHEITLICHE UND INDIVIDUELLE MEDIZIN

Nerven-Kur bei Stress und Erschöpfung

Immer mehr Menschen klagen über zu viel Stress und fühlen sich erschöpft und ausgebrannt. Hierfür gibt es wirksame Hilfen aus der Natur:

Meine “NERVEN-KUR” zur Stärkung ihres Nervenkostüms.

Diese Kur enthält verschiedene, Ruhe bringende Homöopathika und ein homöopathisches Lebermittel, um ganzheitlich die Lebensenergie zu stimuliert. Hinzu kommen verschiedene Vitamine und Mineralstoffe in hochdosierter Form. Pflanzliche Mittel sorgen zusätzlich für mehr Belastbarkeit.

Informieren Sie sich – gerne in einem unverbindlichen Telefongespräch -, ob meine NERVEN-KUR auch für Sie sinnvoll sein kann.

Vitamin C

Vitamin C

Dass Vitamin C schon lange Zeit seinen festen Platz in der Vorbeugung von Erkältungen und grippalen Infekten hat, ist hinlänglich bekannt.

Darüber hinaus ist ein erhöhter Bedarf an Vitamin C gegeben bei:

  • chronischen Infekten
  • Stress und psychischer Überlastung
  • entzündliche Erkrankungen
  • Allergien (Vitamin C senkt z.B. die Ausschüttung von Histamin; Histamin ist der Stoff, der die typischen Allergie-Symptome hervorruft wie z.B. eine laufende Nase oder tränende Augen bei Heuschnupfen)
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • nach Operationen (Vitamin C fördert die Wundheilung)
  • Anti-Aging (Vitamin C verbessert die Kollagensynthese)
  • Leistungssportlern
  • Rauchern
  • bei belasteter Leber

Bei den genannten Erkrankungen kann mit Vitamin C therapeutisch nur etwas erreicht werden, wenn es in einer hohen Dosierung, d.h. als Infusion verabreicht wird (sog. Vitamin-C-Hochdosis-Therapie, siehe hier).

Interesse? Oder Fragen?

Dann rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Email!

 

Eisenmangel?

Leiden Sie unter folgenden Beschwerden bzw. bemerken Sie folgende Symptome:

  • Haarausfall
  • brüchige Fingernägel
  • eingerissene Mundwinkel
  • “unruhige Beine”
  • Schlaflosigkeit
  • depressive Verstimmungen
  • Lustlosigkeit (z.B. keine Lust auf Sex)
  • Konzentrationsschwäche
  • Müdigkeit
  • Kurzatmigkeit

Dann kann es sein, dass Sie unter Eisenmangel (“Anämie”) leiden. Im Blut lässt sich dies relativ einfach anhand folgender Werte feststellen:

  • Eisenspiegel (Serum und Vollblut)
  • Ferritin
  • evtl. Transferrin-Sättigung
  • sowie Hämoglobin und MCV

In meiner Praxis biete ich die Überprüfung dieser genannten Werte bzw. eine Ergänzung Ihres Blutbildes um sinnvolle Parameter an (natürlich können auch andere Erkrankungen obige Symptome hervorrufen; genaue differentialdiagnostische Überlegungen sind selbstverständlich).

Zur Therapie des Eisenmangels setze ich pflanzliche Eisenpräparate (mit sehr guter Verträglichkeit) sowie homöopathische Mittel ein.

Lassen Sie sich von mir beraten!

Homöopathische Reiseapotheke

Sommer, Sonne, Urlaub und Homöopathie: Urlaub – Die schönste Zeit des Jahres! In der Sonne liegen, im Meer baden, faulenzen oder aktiv sein, Städte besichtigen, Sport treiben….Egal, wie oder wo Sie Ihren Urlaub verbringen, es sollen schöne Tage werden, auf die man sich schon lange gefreut hat. Umso ärgerlicher, würde man krank im Urlaub. Bei plötzlich auftretenden, leichteren Beschwerden, kleineren Verletzungen oder unkomplizierten Erkrankungen eignet sich die Homöopathie als sanfte Heilmethode sehr gut zur Selbstbehandlung. Auch im Urlaub ist es ratsam, einige wichtige und gebräuchliche Mittel gleich zur Hand zu haben und eine kleine „Reiseapotheke“ in die Ferien mitzunehmen. Mit homöopathischen Arzneimitteln kann leicht, schnell und einfach geholfen werden, damit Sie die Urlaubszeit wieder genießen können:

Die Fahrt in den Urlaub beginnt und Sie leiden unter Reisekrankheit mit Schwindel und Übelkeit? Oder unter Erschöpfung und Schlafmangel als Folge der Zeitverschiebung? Dann ist Cocculus D6 das Mittel der Wahl, wohingegen bei Seekrankheit Tabacum D6 hilfreich ist. Am Urlaubsort angekommen, vertragen Sie das Essen nicht. Kurz darauf wird Ihnen übel, Erbrechen setzt ein, sowie Durchfall. Hier kann Okoubaka D2 oder Nux vomica D12 helfen, letzteres besonders, wenn Sie aufgrund der Erkrankung gereizt sind. Auch bei einer Magen-Darm-Infektion aufgrund verdorbener Lebensmittel kann Nux vomica D12 schnelle Besserung bringen. Am Meer oder See halten sich auch gerne Stechmücken auf. Damit ein Stich schnell wieder abschwillt, ist an das Mittel Ledum D6 zu denken. Wurden Sie von einer Biene oder Wespe gestochen, nehmen Sie schnellstmöglich Apis D6 ein. Waren Sie zu lange in der Sonne? Stellt sich ein Sonnenbrand mit Bläschen oder eine Sonnenallergie ein, kann ebenfalls Apis D6 helfen. Juckt der Sonnenbrand, nehmen Sie Cantharis D12. Beim Sport haben Sie sich eine Prellung zugezogen? Evtl. sogar einen Bluterguß? Das wohl bekannteste homöopathische Mittel, Arnica D6, lindert schnell die Schmerzen. Calendula D6 läßt Biß-, Kratz- oder Schürfwunden schnell heilen.
Alle Mittel können als homöopathische Kügelchen (sog. „Globuli“), abgefüllt in kleinen Glasröhrchen, in den Urlaub mitgenommen werden. Im Akutfall nehmen Sie drei- bis fünfmal täglich 5 Globuli bis zur Besserung ein. Ist das Mittel korrekt gewählt, tritt die Wirkung innerhalb von Minuten bis einigen Stunden ein.

Pille und Mikronährstoffmängel

Anti-Baby-Pille und Mikronährstoffmängel:

Die “Pille” gilt unter Frauen zwischen 15 und 30 Jahren als das beliebteste Verhütungsmittel überhaupt. Allerdings klagen auch viele Pillen-Anwenderinnen über Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen, Migräne, Reizbarkeit, Nervosität, Unruhe und depressive Verstimmungen. Neben der hormonellen Problematik kommt es oft auch durch die Pille zu Mängel in der Versorgung an Mikronährstoffen. Diese Nährstoffe sind beispielsweise die B-Vitamine (B6, B12, B2, Folsäure) und Vitamin C , sowie die Mineralstoffe Zink und Magnesium.
Auch nach Absetzen der Pille, z.B. um schwanger werden zu wollen, verschwinden diese Nährstoffmängel natürlich nicht “sofort” und “von selbst”. Selbst eine gesunde Ernährung vorausgesetzt, deckt den Bedarf dieser, auch für das heranwachsende Baby sehr wichtigen Nährstoffe nicht völlig.

Lassen Sie also Ihren individuellen Bedarf an diesen wichtigen Nährstoffen testen (Blut-Test). Durch eine geeignete Substitution der defizitären Stoffe füllen Sie Ihre Speicher schnell wieder auf.

Tipps bei Erkältungen

Tipps bei Schnupfen und leichteren Erkältungen:

  • Achten Sie auf eine ausgewogene, vitaminreiche, basisch betonte und für Sie gut verträgliche Ernährung.
  • Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist sehr wichtig. Diesen erhöhten Flüssigkeitsbedarf sollten Sie mit Wasser, verdünnten Obst- und Gemüsesäften oder Tees decken.
  • Sorgen Sie für eine frische und gut gelüftete Raumluft durch regelmäßiges Lüften.
  • Sie brauchen Wärme! Wichtig ist wärmende Kleidung, vor allem am Kopf und an den Füssen.
  • “Schalten Sie einen Gang herunter” und gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und genügend Schlaf.
  • Schränken Sie den Konsum von Alkohol, Kaffee und Zigaretten ein.

 

 

So beugen Sie Blasenentzündungen vor

Mit relativ einfachen Tipps kann man einer Blasenentzündung vorbeugen:

  • Ausreichend trinken ist wichtig! Am besten Wasser (bei beginnender Blasenentzündung auch Nieren- und Blasen-Tee, ca. 2 bis 3 Liter  über den Tag verteilt)!
  • Entleeren Sie häufig die Blase und halten nicht längere Zeit ein oder „vergessen“ Sie, zur Toilette zu gehen. Dann können sich Bakterien erst gar nicht vermehren.
  • Beim Wasserlassen ist wichtig, (im Sitzen!) den Urin entspannt fließen zu lassen, ohne die Blase anzuspannen, ohne zu pressen, damit nicht durch den erzeugten Unterdruck Harntropfen samt Bakterien wieder eingesaugt werden.
  • Wischen Sie immer von der Scheide zum After ab, damit keine Bakterien aus dem After in die Harnröhre verschleppt werden (die häufigsten Erreger von Blasenentzündungen sind Darmbakterien).
  • Auch nach dem Geschlechtsverkehr die Blase entleeren (spätestens 15 bis 20 Minuten danach!).
  • Füße immer warm halten (kalte Füße vermindern reflektorisch die Unterleibsdurchblutung), ebenso die Nieren durch warme Unterwäsche oder Nierenwärmer vor Kälte schützen.
  • Essen Sie vitaminreiche und überwiegend basische Lebensmittel.
  • Tragen Sie keine synthetische Unterwäsche! Diese erzeugt ein Klima, welches das Wachstum von Bakterien und Pilzen fördert. Und: Wechseln Sie regelmäßig die Unterwäsche!
  • Keine Slipeinlagen (mit “Plastikschutz”) verwenden!
  • Ziehen Sie nach dem Schwimmen sofort das nasse Badezeug aus.
  • Trocknen Sie den Intimbereich nach dem Duschen und Baden gut ab und achten Sie allgemein auf ein gesundes Scheidenmilieu. Dieses bleibt erhalten, wenn Sie zur Reinigung nur Wasser verwenden (maximal unparfümierte Waschlotionen), da hierdurch der pH-Wert nicht verändert wird.
  • Machen Sie Beckenbodengymnastik, um die Durchblutung des Unterleibes zu fördern.
  • Stärken Sie Ihr Immunsystem (siehe auch hier)!
  • Leiden Sie unter einer trockenen Vaginalschleimhaut? Dies kann Blasenentzündungen und Pilzinfektionen begünstigen!

Haben Sie Fragen hierzu? Bitte sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Eigenblut-Therapie zur Immunmodulation im Herbst und Winter

Eine Eigenblut-Therapie in der kalten, pollenfreien Jahreszeit durchführen, um das Immunsystem zu modulieren.

In der pollenfreien Jahreszeit das Immunsystem regulieren…

Die Körperabwehr richtet sich oftmals gegen eigentlich ganz harmlose Stoffe wie Pollen (Gräser, Bäume, …) oder Nahrungsmittel und ruft Heuschnupfen, allergisches Asthma, Nesselsucht und andere Symptome hervor. Das Immunsystem reagiert überschießend, d.h. zu stark.

Mit dem klassischen Naturheilverfahren „EIGENBLUT-THERAPIE“ kann modulierend und regulierend auf das Immunsystem eingewirkt werden.

Allergie- und vor allem Asthma- und Heuschnupfen-Patienten sollten die Eigenblut-Therapie in den Herbst- und Wintermonaten als Vorbereitung auf die nächste Saison durchführen lassen und ggf. eine weitere im Frühjahr. Darüber hinaus können weitere begleitende therapeutische Maßnahmen (z.B. eine Darmsanierung ) im Einzelfall erforderlich sein.

Damit Sie sich wieder auf den Frühling und das Erwachen der Natur freuen können!

Stärken Sie Ihr Immunsystem!

Die kalte Jahreszeit beginnt und damit auch die Zeit für Erkältungen, Bronchitiden, Infekte etc.

Sie können etwas dagegen tun: IMMUN-AUFBAU-KUREN!

SO KOMMEN SIE GESUND DURCH HERBST UND WINTER

Die kalte Jahreszeit und damit die Zeit der Infektanfälligkeit beginnt…

Wenn Sie fit und aktiv durch den Winter kommen möchten, sollten Sie etwas zur Stärkung Ihres Immunsystems unternehmen. Besonders in den nasskalten Monaten ist man anfälliger für größere und kleinere Infekte. Zudem haben viele Menschen in der dunklen Jahreszeit mit Müdigkeit, Antriebsschwäche und schlechter Stimmung zu kämpfen.

Stärken Sie JETZT Ihr Immunsystem!

Mit individuell auf Sie zugeschnittenen, präventiven Immun-Aufbau-Kuren, die z.B. folgende Therapieansätze beinhalten:

  • Eigenblut-Behandlung
  • Homöopathie
  • Pflanzliche Tinkturen und Tees
  • Darmsanierung
  • Vitalstoff-Therapien und Infusionen (bestehend aus hochdosierten Vitaminen und Mineralstoffen)

Wie gesund ist Ihr Darm: Laboruntersuchungen in meiner Praxis

In meiner Praxis biete ich unter anderem verschiedene labordiagnostische Verfahren an. Im Bereich „Darmgesundheit“ sind dies der „PräScreen Darm“, der „Florastatus“, der „Darmcheck für Kinder“ und der „Gesundheitscheck Darm“.

Der „Gesundheitscheck Darm“ ist der ausführlichste Test und ermittelt die Parameter Stuhlfarbe, Konsistenz, pH-Wert, bakterielle Besiedelung (Bakterienarten, -menge und –verteilung), Nachweis von Hefepilzen (Candida-Arten) und Schimmelpilzen, Nachweis von Verdauungsrückständen (Fett, Eiweiß, Zucker, Wasser), Nachweis einer Malabsorption (Verdauungsinsuffizienz) und/oder Maldigestion (Verdauungsstörungen) und Bestimmung der Schleimhautimmunität.

Nach einem ausführlichen Gespräch wird anhand Ihrer Beschwerden der geeignete Test und die dafür notwendigen Parameter zusammengestellt. Wie immer eben: individuell!

Wann sollten Sie überlegen, eine Stuhldiagnostik durchführen zu lassen:

  • Wenn Sie Veränderungen ihrer Stuhlgewohnheiten feststellen: Durchfall, Verstopfung oder auch abwechselnd
  • Wenn öfters Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Völlegefühl, Gasbildung auftreten
  • Wenn Sie Blut im Stuhl sehen
  • Bei andauernder Müdigkeit, bei Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche
  • Bei vermehrter Infektanfälligkeit und Abwehrschwäche (akut oder chronisch)
  • Wenn Kopfschmerzen oder Migräne auftreten
  • Bei Allergien (z.B. Heuschnupfen) und bei allergischem Asthma
  • bei Hauterkrankungen (z.B. Ekzeme), Neurodermitis
  • bei Laktose- und/oder Fruktose-Intoleranz
  • Wenn Sie an chronischen Muskel- und Gelenkschmerzen oder rheumatischen Schmerzen leiden
  • Wenn Mittelohrentzündungen bei Kindern gehäuft auftreten
  • Bei Entzündungen der Darmschleimhaut
  • Nach der Einnahme besonders von folgenden Medikamenten: Antibiotika, Cortison, Abführmittel, Schmerzmittel
  • Bei bestehenden Grunderkrankungen (z.B. Diabetes, Hormonstörungen) oder nach Chemo- und Strahlentherapie